474 Aussteller Interboot 2018

14.9.2018 Friedrichshafen. Die Interboot 2018 geht mit spannenden Neuheiten – insgesamt 92 Premieren sind angekündigt – und Attraktionen ins Rennen: Motosurf heißt die neue dynamische Disziplin, bei der motorisierte Jetsurf-Boards von den Fahrern per Joystick durch die Wellen gesteuert werden.

Die rasante Version beim Stand-up Paddling, oder kurz SUP, steht bei der Wassersportmesse am Bodensee ebenfalls im Mittelpunkt. Ein neukonstruiertes Elektroboot zeigt, wie Solarpanels am Liegeplatz permanent die Batterie laden, das E-Boot „Otto“ der Ott Yacht GmbH muss deshalb nicht mehr an die Steckdose.

Vom 22. bis zum 30. September 2018 werden auf der Interboot in acht Messehallen zahlreiche Trends und Neuheiten aus allen Bereichen des Sports präsentiert. „Die Wassersportmesse am Bodensee ist mit ihrem umfassenden Angebot die zweitgrößte Veranstaltung in Deutschland“, berichtet Messechef Klaus Wellmann auf der Interboot-Pressekonferenz am Freitag in Friedrichshafen.

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Fachliche Tiefe und ein hochwertiges Produktangebot zeigen die 474 Aussteller aus 20 Nationen. Wassersport zum Erleben und Ausprobieren gibt es außerdem auf den Testbecken in den Hallen, am Messe-See und im Interboot Hafen am Bodensee mit rund 100 Booten und zahlreichen Funsportgeräten.

Als erste Messe der kommenden Wassersportsaison 2019 werden auf der Interboot zahlreiche Innovationen präsentiert. „Wir sind am Puls der Zeit – 92 Premieren sind gemeldet. Erstmals auf einer Messe in Deutschland werden wir auch die Trendsportart Motosurf in Aktion vorstellen“, erklärt Projektleiter Dirk Kreidenweiß.

Der Sport sorgt für den extra Geschwindigkeitskick: motorisierte Jetsurf-Boards werden von den Fahrern per Joystick gesteuert. Dabei erreichen sie Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h und sind unabhängig von Wind und Wellen. Die ultraleichten Bretter sind zudem nicht nur handlich und gut zu transportieren, sondern auch umweltfreundlich.

Im Verhältnis zu Geschwindigkeit, Reichweite und Verschleiß haben die Boards nur einen geringen CO² Ausstoß. Den Profis zuschauen oder den Trend selbst auf dem Brett erleben, können Neugierige bei Workshops und Demorennen am ersten Interboot-Wochenende.

Rasant kann es auch ohne Motor werden – auf dem Stand-Up Paddle Board (SUP). Vor allem als gemütlicher Freizeitsport bekannt, gibt es aber auch die Wettkampf-Seite des SUP. Bis zu zehn Mal in der Woche trainieren die Profis für die verschiedenen Rennen auf Distanzen zwischen drei und 50 Kilometern. Gegen 100 Konkurrenten paddeln die Sportler einen Bojenkurs ab – oft bei Wind und Wellen und in der Hitze. „Stand-Up Paddling braucht Kraft, Ausdauer und ein gutes Gleichgewichtsgefühl, aber das Schönste ist die Kombination aus Sport, Natur und Entspannung“, meint der baden-württembergische SUP Meister Alexander Stertzik.

Mittlerweile ist er auch bei der neuen Sportart Prone zu sehen, bei der auf schmaleren Boards liegend, die Hände als Paddel verwendet werden. Ausprobieren können die Besucher das SUP auf dem Testbecken in Halle B1. Wer sich mehr zutraut, kann die Wettkampffähigkeiten bei der SUP Team Challenge auf der Interboot unter Beweis stellen. Das Siegerteam gewinnt eine Teilnahme an der Britisch Virgin Islands SUP Challenge.

Mehr Entspannung als die rasanten Trendsportarten verspricht das moderne Elektroboot mit Solarpanel von Ott Yacht GmbH. Das kleine Boot zeigt ein neues ausgeklügeltes Konzept. Durch die spezielle Konstruktion mit einem sich selbst entwässernden Cockpit kann E-Boot „Otto“ ohne Abdeckung am Liegeplatz liegen, sodass die Solarzellen permanent die Batterien speisen können.

Durch den Elektromotor ist das Bade- und Freizeitboot leise, umweltfreundlich und damit für alle Gewässer geeignet, bei denen Verbrennungsmotoren nicht erlaubt sind. Noch ein Vorteil: Durch sein geringes Gewicht ist das Boot einfach zu transportieren und zu steuern – es darf sogar ohne Bootsführerschein gefahren werden.

Die Interboot präsentiert von Samstag, 22. bis Sonntag, 30. September 2018 täglich von 10 bis 18 Uhr die ganze Welt des Wassersports, der Interboot-Hafen lädt täglich bis 19 Uhr zum gemütlichen Sundowner. Die Halle B1 ist am Donnerstag zum Sunset Shopping bis 21 Uhr geöffnet.

Die Interboot wird über den Eingang West an der Rothaushalle/A1 zugänglich sein. Die Tageskarte kostet 12 Euro, ermäßigt 10 Euro. Die Familienkarte ist für 28 Euro erhältlich. Kinder zwischen sechs und 14 Jahren bezahlen 5 Euro.

Teilweise parallel findet die Tauchmesse InterDive vom 20. bis zum 23. September statt und ist ausschließlich über den Eingang Ost zu erreichen.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.interboot.de und www.facebook.de/interboot.

(Foto: INTERBOOT Friedrichshafen)
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