Ausstellung „Leben mit Demenz“ Mindelheim

27.11.2018 Landkreis Unterallgäu. „Mutter weiß noch viel aus ihrer Jugend. Von gestern weiß sie kaum noch etwas.“

Über Symptome und Stadien der Demenz und darüber, wie sich durch die Krankheit das Leben der Betroffenen und deren Angehörigen ändert, klärt die Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege auf.

Offiziell eröffnet wird die Ausstellung am Montag, 10. Dezember, im Foyer des Landratsamts Unterallgäu in Mindelheim, Bad Wörishofer Straße 33. Beginn ist um 18 Uhr.

Auf dem Programm steht der Vortrag einer Betroffenen: Es spricht die an Demenz erkrankte Helga Rohra. Sie hat das Buch „Ja zum Leben, trotz Demenz! – Warum ich kämpfe“ geschrieben und setzt sich für die Belange der Menschen mit Demenz ein. Zudem informiert Petra Christiansen-Lammel über das Projekt der Allgäu GmbH „Kontaktstellen Demenzhilfe Allgäu“.

Die Ausstellung ist dann im Landratsamt bis Donnerstag, 27. Dezember zu sehen, geöffnet immer Montag bis Donnerstag von 8 bis 17:30 Uhr und am Freitag von 8 bis 12 Uhr. Begleitend zur Ausstellung werden Führungen angeboten und es findet ein Theater statt.

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Das Begleitprogramm:

Das Theaterstück „Ich erinnere mich genau“ von Brian Lausund führt das „kleine Ensemble“ am Donnerstag, 13. Dezember, im Maristenkolleg in Mindelheim, Champagnatplatz 1, auf. Beginn ist um 19 Uhr. Es geht um eine Mutter-Tochter-Beziehung, die auf eine harte Probe gestellt wird, als die Mutter an Demenz erkrankt. Der Eintritt kostet drei Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Führungen durch die Ausstellung im Landratsamt bieten Mitarbeiterinnen der Kontaktstellen Demenzhilfe am Montag, 17. Dezember, und am Donnerstag, 20. Dezember, jeweils von 15 bis 16:30 Uhr an. Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmerzahl jedoch begrenzt. Deshalb ist eine Anmeldung per E-Mail an organisation(at)lra.unterallgaeu.de unbedingt erforderlich.

Ein Einblick in die Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege. Foto: Markus Raupach
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