„weiß blau: Rund um Pfronten“ 20.3.2016

Pfronten, um Kultur in und um die Gemeinde im Allgäu geht es diesmal in „weiß blau“. Heimatkenner Bertold Pölcher erzählt mehr über den Ort und seine Einwohner. Und die „Nummer“ mit den Hausnummern wird erklärt.

Es folgt ein Besuch beim Heimathaus, dem zu Ehren sogar ein eigener Walzer komponiert wurde. Mit einer heimatkundlichen Ausstellung und als Ort für die Gemeindebücherei hat das Haus auch im Jahr 2016 ein lebendiges Innenleben.

In wunderschöner Allgäuer Natur trifft Moderatorin Annett Segerer die Bergwiesenkönigin „Sinja die Erste“. Und sie besucht einen bemerkenswerten Pfrontener Friedhof und macht eine Moorwanderung, bevor sie den Bildhauer und Schnitzer Haymo Aletsee trifft.

WERBUNG:

Die Musikschule Pfronten ist sehr erfolgreich, die Schülerzahl hat sich in den letzten fünf Jahren verdoppelt. Rund um Pfronten gibt es viele Burgen. Warum dem so ist, erklärt der europaweit tätige Burgenforscher Dr. Joachim Zeune.

Wolfgang Binder erinnert sich an die Familienurlaube seiner Kindheit in den 1970er-Jahren: zwei Wochen Sommerurlaub in Italien am Stück.

Und am Ende dieser Kulturreise rund um Pfronten erklingt Volksmusik der Familie Hipp.

Regie:
Lisa Meier
Moderation:
Annett Segerer
Autor:
Anette Orth

„weiß blau: Rund um Pfronten“ am Sonntag, 20.3.2016, um 16:00 Uhr im Bayerischen Fernsehen

    Ausflugsziele im Allgäu:
  • KlosterCrescentiakloster Kaufbeuren
  • Das Crescentiakloster Kaufbeuren, das Kloster der Franziskanerinnen, befindet sich inmitten der Altstadt.
    InhaltCrescentiakloster KaufbeurenDie Klosterkirche:Öffnungszeiten der Klosterkirche:BerggartenÖffnungszeiten:Führungen:KlosterladenAngebot:Öffungszeiten:
    Crescentiakloster Kaufbeuren
    Benannt ist das Kloster nach Anna Höß, der späteren Schwester M. Crescentia, die seit dem Jahr 2001 in der ganzen Kirche als Heilige verehrt wird.
    Das Kloster geht auf eine Gemeinschaft zurück, die im 13. Jahrhundert durch Anna vom Hof […]

  • Teufelsküche
  • Zwischen Obergünzburg und Ronsberg befindet sich ein besonderer, mystischer Ort: Die Teufelsküche. Zahlreiche, mehr als haushohe, Felsabbrüche mit höhlenähnlichen, begehbaren Spalten, laden zum Staunen und Spielen ein. Die Teufelsküche zählt zu einem der schönsten Geotope in Bayern (Nummer 43).
    Der Schriftsteller Peter Würl kennt die Teufelsküche wie seine Westentasche und hat uns auf eine kleine Expedition […]

  • Kiesbänke im LechtalKiesbänke im Lechtal
  • Zahlreiche, riesige, Kiesbänke laden im Tiroler Lechtal bei Weißenbach zum Sonnen, Baden und Picknicken ein. Unser auswärtiger Ausflugstipp.
    Selbst an heißen Sommertagen habt Ihr dort die Chance eine der kilometerlangen Kiesbänke für Euch alleine zu haben. Im Herbst lassen sich am Lech die letzten Sonnenstrahlen intensiv einfangen…
    In den zahlreichen Seitenarmen des Lechs haben Kinder im seichten […]

  • Iller Kiesbank KrugzellIller-Kiesbank Krugzell
  • Die große Iller Sand- und Kiesbank bei Krugzell ist im Sommer ein beliebter Picknickplatz, von Herbst bis Frühjahr ein Ort der Besinnlichkeit.
    Parken kann man am Sportplatz in Krugzell. Vom Parkplatz führt ein „Pfad“ am Sportplatz entlang zum Illerweg.
    Der Untergrund der Krugzeller Kiesbank ist recht steinig, eine Decke solltet Ihr als Sitzunterlage nicht vergessen…
    Übernachten ist dort […]

  • Iller-Hängebrücke PanoramaIller-Hängebrücke zwischen Fischers und Pfosen
  • Wo früher, bis 2001, eine Fähre die Gemeinden Dietmannsried und Altusried verband, sorgt seit 2007 die Iller-Hängebrücke zwischen Fischers und Pfosen für eine barierrefreie Verbindung beider Gemeinden.
    Die Hängebrücke, mit ihrer Spannweite von 84,5 m, ist ein beliebtes Ausflugsziel.
    Wandertipp: Ab Ortsmitte Altusried – Burgruine Kalden – Illerdurchbruch – Iller-Hängebrücke und zurück (Dauer ca. 2,5 Stunden)
    Hintergrund:
    Erlebnissteg IllerDie […]