29.1.2019 – Lawine am Riedberger Horn

29.1.2019 Obermaiselstein/Oberallgäu. Glück hatte heute eine Wandergruppe am Riedberger Horn, die eine Lawine auslösten und unverletzt geblieben sind.

Gegen 11:30 Uhr wurde der Integrierten Leitstelle Allgäu ein Lawinenabgang mitgeteilt. Dem Inhalt der Mitteilung nach seien eine bis drei Personen verschüttet.

Seitens der Leitstelle wurden die Bergwacht mit Lawinen- und Rettungshundestaffel, sowie ein Rettungshubschrauber alarmiert. Die Einsatzzentrale der Polizei alarmierte einen Polizeihubschrauber, sowie die Beamten der Alpinen Einsatzgruppe des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West.

Glücklicherweise befand sich die Bergwacht Grasgehren im Rahmen der Skiwacht vor Ort am Grasgehrenlift und konnte ein erstes Lagebild übermitteln. Daraufhin konnte die umfangreiche Alarmierung zurückgefahren werden.

Den bisherigen Ermittlungen der Alpinbeamten zufolge, war eine geführte vierköpfige Gruppe Schneeschuhwanderer unterwegs. Während sich eine Teilnehmerin noch auf der Piste der Grasgehrenlifte befand, machten sich der Wanderführer und zwei Teilnehmer auf den Weg zum Gratweg auf das Riedbergerhorn.

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Wie bislang bekannt ist, kürzten die drei den Weg dorthin ab und lösten dadurch rund 30 Meter neben der Skipiste eine Lawine aus. Diese war rund 100 Meter breit und gut 70 Meter lang.

Alle drei wurden Teilverschüttet. Ein Mann konnte sich selbst und eine Teilnehmerin per Schaufel befreien.

Beide legten daraufhin den Führer der Gruppe frei. Die Oberkörper der Betroffenen befanden sich nicht unter Schnee.

(PP Schwaben Süd/West, 16 Uhr)

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