Continental beim ersten Winterreifetest des Jahres von ACE, ARBÖ und GTÜ auf Platz eins

10.9.2015 Hannover. Beim ersten Winterreifentest des Jahres hat der in Hannover entwickelte ContiWinterContact TS 850 seine Spitzenposition verteidigt.

Bei den Prüfungen der Automobilclubs ACE (Deutschland) und ARBÖ (Österreich) zusammen mit der Sachverständigenorganisation GTÜ setzte sich der Premium-Winterreifen von Continental gegen sieben weitere Reifenmodelle durch.

Die Fachleute testeten Produkte europäischer und amerikanischer Hersteller in der Größe 225/50 R 17, die auf eine Vielzahl von Pkw der Kompakt- und Mittelklasse passt. Testfahrzeug war ein 3er BMW.

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Bei den Ergebnissen der Testfahrten, die auf ebener Strecke und Serpentinen durchgeführt wurden, glänzte der ContiWinterContact TS 850 durch sein sehr ausgewogenes Fahrverhalten. So sammelte er in allen Disziplinen Punkte für den Gesamtsieg: Beim Handling auf Schnee fuhr er die beste Note ein und auch in den Wertungen auf nasser Fahrbahn sowie auf trockenem Asphalt führte er die Phalanx der getesteten „Winterschuhe für das Auto“ an. In ihrer Wertung sprach die Redaktion dann auch vom „Dauerbrenner“. Hintergrund: Schon 2013 und 2014 hatte er sämtliche Wettbewerber auf die Plätze verwiesen.

Der ContiWinterContact TS 850 ist mit seinem laufrichtungsgebundenen Profil so ausgelegt, dass hoher Grip für die sichere Verzahnung mit Schnee und Eis zur Verfügung steht. Auch auf trockenen oder nassen Straßen bietet der Premium-Winterreifen von Continental ein hohes Maß an Sicherheit, zusätzlich glänzt er auch mit niedrigem Rollwiderstand.

Die Lieferpalette des Volumenmodells von Continental für Felgendurchmesser reicht von 14 bis 17 Zoll und wurde zu diesem Winter weiter ausgebaut. Für besonders sportliche Fahrzeuge und SUV ist der WinterContact TS 850 P die Empfehlung von Continental. Den großen Bruder des ContiWinterContact TS 850 gibt es in Größen von 16 bis 20 Zoll, speziell für SUV ausgelegte Ausführungen erhalten im Produktnamen und auf der Seitenwand den Zusatz SUV.

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