European Tuning Showdown 2017 in Friedrichshafen

7.4.2017 Friedrichshafen. Es ist das Treffen der Tuning-Giganten unter Europas Schraubern und als anspruchsvollster „Show & Shine“- Wettbewerb seit Jahren bekannt: Der European Tuning Showdown. Vom 28. April bis 1. Mai 2017 kommen Fans von automobilen Schmuckstücken wieder auf Hochtouren, wenn die jährlich stattfindende Champions League der Showcars auf der Tuning World Bodensee stattfindet.

In 72 Kopf-an-Kopf-Duellen treten Kleinwagen, Sportwagen, SUV’s, Oldtimer, Lowrider und spektakuläre Extremumbauten gegeneinander an.

Während die Jury aus Tuning- und KFZ-Experten die Showcars auf Verarbeitung, Style und Show-Konzept überprüft, können die Messebesucher live mitfiebern, wer die Europameisterschaft des „Show & Shines“ und die Preise in Höhe von 10 000 Euro abräumt.

In vielen Jahren hat sich der „Show & Shine“-Wettbewerb in Friedrichshafen zu einem Pulsgeber und Trendsetter in der Showcar-Community entwickelt. „Mit dem European Tuning Showdown haben wir etwas Einzigartiges für die europäische Tuningszene geschaffen”, betont Projektleiter Dirk Kreidenweiß. „Nirgendwo sonst in Europa treffen auf einer Veranstaltung so hochkarätige Fahrzeuge konzentriert aufeinander. Dementsprechend international ist auch das Teilnehmerfeld.”

WERBUNG:

In das Finale mit den Top-20 Showcars des European Tuning Showdowns möchte auch Nils Weinberg aus Oldenburg kommen. Er tritt mit einem vermeintlichen Exoten an: Einem Hyundai Genesis Coupé, das der Holsteiner mit den angesagtesten Importteilen, wie etwa einem trendigen Remake „Bolt-on-Widebodykit“ von TRA Kyoto aus Japan in Szene gesetzt hat.

Bereits 2016 gewann Nils Weinberg den Yokohama Tuning Award in Friedrichshafen und für den European Tuning Showdown hat er sein Coupé weiter verfeinert. Es geht noch exotischer: Der Belgier Eric Van Amme hat ein bereits in Serie äußerst seltenes Tiger Avon Kit Car mit selbst designtem Karosserieumbau aufgebaut und die komplette Technik überarbeitet. Bis auf die Bremsanlage, die Caraudio-Ausstattung, das Fahrwerk, das Lenkrad und den Schaltknauf ist alles Eigenbau.

WERBUNG:

Neben Fahrzeugen aus Nordeuropa sind in diesem Jahr auch wieder viele Showcars aus Belgien, England, Frankreich, Italien, Kroatien, Niederlande, Österreich, Schweiz, Polen und Ungarn beim European Tuning Showdown vertreten. Ein Highlight für US-Car-Fans ist der 1955er Buick des Oberbayern Oliver Bogatu. Er hat seinen Oldie in den letzten Jahren komplett neu aufgebaut und allein über 1200 Stunden in die Karosserierestauration investiert. Wie weit Oliver Bogatu kommt, ist offen. „In diesem Jahr ist das Niveau noch anspruchsvoller als in den Jahren zuvor.

Weiter kommt nur, wer konsequent seinen gewählten Stil umgesetzt hat und mit handwerklicher Perfektion bis ins Detail überzeugt“, erklärt Organisator Sven Schulz.
„Das Auto, welches am Ende gewinnt, darf zurecht als das perfekteste Showcar des Jahres den renommierten Titel nach Hause fahren.“

Das Besondere am European Tuning Showdown sind die nach dem Zufallsprinzip startenden Fahrzeugduelle. Vor den Augen des Publikums werden die von den Fahrzeugbesitzern in mühevoller Handarbeit aufgebauten Showcars begutachtet und bewertet. Showmoderator Clemens Verley erklärt den Zuschauern die jeweiligen Tuning- und Fahrzeugfeatures. Dabei spielt es keine Rolle, welche Tuningtrends umgesetzt worden sind.

Ob „Bolt-on-Kits”, „Custom-Look”, „Custom-Tuning” (Tuning mit Eigenbaukomponenten), „Camber-Style” (extremes Radsturztuning), „California-Look”, „F-F-F-Tuning” (Fahrwerk-Felgen-Folien-Tuning), „Hellaflush” (extrem Tieferlegungen), „JDM-Style” (ausschließlich Komponenten aus Japan genutzt), „OEM+”, „Race-Style” oder der Mix von allen Stilrichtungen: Nur das am konsequentesten umgesetzte Fahrzeug und das handwerklich perfekteste Showcar kommt eine Runde weiter. Insgesamt müssen die „Show & Shine“-Teilnehmer vier Wertungsrunden überstehen. Wer von den 64 teilnehmenden Showcars am Ende das Rennen macht, steht am 1. Mai fest.

Das internationale Messe-Event für Auto-Tuning, Lifestyle und Club-Szene findet von Freitag, 28. April bis Montag, 1. Mai 2017 statt und ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Kostenfreies Parken auf den offiziellen Messeparkplätzen. Die Tageskarte kostet 14 Euro, ermäßigt und im Vorverkauf 12 Euro.

Weitere Informationen unter:
www.tuningworld.de, www.facebook.com/tuningworldbodensee und
www.instagram.com/tuningworld_bodensee. #tuningworldbodensee, #misstuning

Werbung:
Werbung:



    Ausflugsziele im Allgäu:
  • Wasserburg am Bodensee
  • Wasserburg, zwischen dem Bodensee und den Allgäuer Bergen gelegen, empfiehlt sich als Tagesausflugsziel.
    Die traumhafte Lage am „Schwäbischen Meer“ ist einer der grandiosen Höhepunkte dieser Halbinsel.
    Tolle Aussichten, leckeres Essen am See, direkt am Hafen, und mehr erwarten Euch. Wasserburg gilt nicht grundlos als die „Perle des Bodensees“.
    Der Allgäu-Tipp:
    Fischliebhaber besuchen die Bodenseefischerei Bichlmair (Jägersteig 5 – 88142 […]

  • Alttrauchburg
  • Die Burg Alt-Trauchburg ist eine der besterhaltenen Burgruinen des Allgäus und ein beliebtes Ausflugsziel für die ganze Familie.
    Nach aufwendiger Erschließung der Ruine lässt sich erahnen, welch mächtige Ausmaße die Burg einst hatte.
    Gerade auch Kinder finden das Entdecken der Ruinenanlage spannend. Informationstafeln zeigen den interessierten Besuchern die bewegte Geschichte der Alttrauchburg auf.
    Einen besonders tollen Ausblick […]

  • Mit dem Schiff von Lindau zur Insel Mainau
  • Ein Ganztagesausflug mit dem Schiff von Lindau zur Insel Mainau – das Erlebnis für die ganze Familie.
    Vom Allgäu kommt Ihr für kleines Geld mit dem Bayernticket mit der Eisenbahn nach Lindau. Am Lindauer Bahnhof könnt Ihr das ermäßigte Kombiticket für die Schifffahrt inklusive Eintritt zur Insel Mainau erwerben.
    Der Hafen befindet sich gegenüber des Bahnhofs, lange […]

  • "Römerturm" Burg KemnatBurg Kemnat
  • Die Burg Kemnat, oberhalb von Kaufbeuren im malerischen Örtchen Großkemnat gelegen, ist ein lohnendes Ausflugsziel im Ostallgäu. Fälschlicherweise wird der dortige Aussichtsturm oftmals als Großkemnater Römerturm oder Wartturm bezeichnet.
    Die falsche Bezeichnung „Römerturm“ für den Bergfried stammt übrigens aus dem 19. Jahrhundert und ist heute noch üblich – selbst die Reiseführer bezeichnen ihn als selbigen.
    Der […]

  • Residenz KemptenPrunkräume der Residenz Kempten
  • Eine kleine Sensation, die selbst viele Einheimische nicht kennen, verbirgt sich in der Residenz in Kempten: Die Prunkräume – sie gelten als mit weltweit schönsten Räume.
    Das Vor- und Audienzzimmer, Tag- und Schlafzimmer im späten Régencestil sowie der Thronsaal im Rokoko können dort „erlebt“ werden.
    In einer rund 45-minütigen Führung erfahren die Besucher der Residenz viel […]