Familienstützpunkt Lindenberg / Westallgäu – Räume in Lindenberg eingeweiht

10.11.2017 Lindau (Bodensee). Für Familien gibt es im Landkreis unterschiedliche Beratungsstellen, die kompetent und individuell Unterstützung anbieten. Nur oftmals sind sich Familien nicht bewusst, dass es für ihre Problemlagen Hilfeangebote gibt.

Hier greift der Familienstützpunkt Lindenberg/Westallgäu. Denn die vier Mitarbeiterinnen gehen schon frühzeitig auf Familien zu und können erste Impulse geben die vorhandenen Angebote zu nutzen oder ergänzend passgenaue Unterstützung anbieten. Man lernt sich durch verschiedene Aktivitäten kennen und kann so schnell und unkompliziert Themen ansprechen.

Nun haben Landrat Elmar Stegmann, Bürgermeister Eric Ballerstedt, die Schulleiterin der Grundschule Lindenberg Silvia Turnwald und Hans Scheiterbauer-Pulkkinnen von der Arbeiterwohlfahrt gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen den Familienstützpunkt eingeweiht. Räumlich ist der Familienstützpunkt bei der Mittagsbetreuung der Grundschule Lindenberg in der Marktstraße 7 angesiedelt. Telefonisch können sich interessierte Familien unter 0151-64512-554 oder 167 an die Mitarbeiterinnen wenden.

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„Die Kinder in unserem Landkreis sollen so gut wie möglich aufwachsen können“, definiert Landrat Elmar Stegmann einen Schwerpunkt der Jugendhilfe. Dazu gehört auch, dass die Kinder und Jugendlichen bei Problemen in der Schule oder zuhause Hilfe bekommen.

v.l.n.r.: Andreas Knöpfle und Jürgen Kopfsguter vom Fachbereich Jugend und Familie/Landratsamt, Hans Scheiterbauer-Pulkkinnen von der Arbeiterwohlfahrt, die drei Familienstützpunktmitarbeiterinnen Olga Zehrer, Astrid Atmanspacher und Anne Reichart, die Schulleiterin der Grundschule Lindenberg Silvia Turnwald und Landrat Elmar Stegmann. (Foto: Landkreis Lindau)

Der Fachbereich Jugend und Familie des Landratsamtes Lindau hat deshalb in Kooperation mit der Stadt Lindenberg und der Arbeiterwohlfahrt den Familienstützpunkt Lindenberg/Westallgäu eingerichtet. Der intensive Kontakt zu den Familien, gemeinsame Unternehmungen und aktivierende Elternbildung zeichnen das Angebot besonders aus. Dadurch soll die Elternverantwortung gestärkt werden und die Möglichkeiten der Kinder und Jugendlichen in den Familien verbessert werden.

Insgesamt sind im Haushalt des Landkreises für den Familienstützpunkt 82.000 Euro angesetzt. Unterstützt wird das Projekt vom Freistaat Bayern mit 11.000 Euro sowie von der Stadt Lindenberg, die die Räume kostengünstig zur Verfügung stellt. „Herzlich danke ich Bürgermeister Ballerstedt für die Unterstützung der Stadt Lindenberg sowie allen weiteren Kooperationspartnern, ohne die das Projekt nicht umgesetzt werden könnte“, so Stegmann.

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