Großes Interesse an Konzeptvorstellung Kaufbeurer Lernfest

9.12.2019 Kaufbeuren. Wie können interessierte Organisationen, Unternehmen, Vereine oder auch Bürgerinnen und Bürger das Kaufbeurer Lernfest im kommenden Mai konkret mitgestalten? Antworten auf diese Frage gaben die Macher des Lernfestes im Rahmen einer Konzeptvorstellung.

Dabei erhielten die zahlreichen Zuhörer viele Fakten und Informationen von den „Machern“ Elke Schad (Projektleiterin und Gleichstellungs- und Familienbeauftrage der Stadt Kaufbeuren), Hanne Heindel (Lernfestkoordinatorin) und Christian Scheidl (Standkoordinator).

Das Organisationsteam stellt den Veranstaltungsort samt der Logistik und dem gesamten Rahmen sowie Werbung und Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung, aber nun sind die Akteure gefragt, attraktive und begeisternde Mitmachaktionen rund ums Lernen anzubieten. Genügend Platz dafür ist vorhanden. Denn das Lernfest, die größte Bildungsveranstaltung dieser Art in Schwaben, bespielt am Samstag, 16. Mai 2020 das gesamte Parkstadion, die erdgas schwaben arena sowie Teile des Jordanparks.

„Uns allen liegt das Lernen am Herzen“, begrüßte Sabine Meyle, Geschäftsführerin der vhs die Besucher. Auch Gastgeber Oberbürgermeister Stefan Bosse freute sich über das große Interesse, auf welches das Lernfest stößt: „Das Lernen ein lebenslanger Prozess ist und nicht mit dem Schulabschluss endet, haben bereits die beiden vergangenen Lernfeste eindrucksvoll bewiesen. Hier hat man gesehen, wie unglaublich viele verschiedene Stellen tatsächlich Bildungsarbeit leisten.“

„Es gibt verschiedene Möglichkeiten sich als Akteur zu beteiligen. Entweder mit einem Aktiv-Stand, der den Besuchern tolle Mitmachaktionen anbietet oder mit einem Beitrag zum Bühnenprogramm“, skizzierte Elke Schad. Insgesamt liegt der Fokus des Lernfestes auf: Wissen schaffen (Familie und Kinder), Wissen probieren (Jugend), Wissen machen (Kindertagesstätten, Schule, Beruf), Wissen gestalten (Ausbildung und Beruf), Wissen aktivieren (Sport, Freizeit und Gesundheit) oder Wissen bewahren (Kultur, Tradition und Umwelt).

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Beim Mitmachen sei vieles möglich, Hauptsache, damit werde Bildung auf spannende Weise erlebbar gemacht. Im Mittelpunkt sollen das Ausprobieren und Erleben, eben Lernen mit Spaß und Freude stehen. So könne auf der Aktionsbühne Theater, Entertainment, Musik oder Tanz präsentiert werden. Wie Hanne Heindel ausführte, seien auch Sonderaktionen wie Workshops an den einzelnen Ständen möglich oder Vorführungen von Sportgruppen außerhalb des Bühnenprogramms: „Bereits beim letzten Lernfest war die Bandbreite der Akteure und Themen enorm: vom Handwerk bis zu Vereinen, vom Sport bis zur Kunst, von Unternehmen bis zu Kreativangeboten; die Zielgruppe des Lernfestes sind eben keinesfalls nur Kinder und Familien, sondern tatsächlich alle Altersgruppen.“

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Für den Verein „Hockey for Hope“, der Gelder für bedürftige Kinder und Jugendliche sammelt, steht die Teilnahme bereits fest. So stellten Stephan Kopetzky und Dirk Maier ihre Pläne, Trainings- und Spielmöglichkeiten rund ums Street- und Inlinehockey anzubieten, vor.

Ebenfalls bereits fix ist, dass die Bühne im Jordanpark über die Musikschule mit einem Jazzfestival bespielt wird. Zusätzlich sind auch hochkarätige Vorträge in Planung: im Bereich der Erlebnispädagogik von Prof. Dr. Michl und von Prof. Dr. Grillenberger rund ums Thema Wasser.

Wie Elke Schad betonte, seien bereits erfreulich viele Anmeldungen eingegangen. Über zahlreiche weitere Teilnehmer, insbesondere auch Unternehmen und Ausbildungsbetriebe, würde sich das Lernfestteam allerdings freuen.

Christian Scheidl stellte die Einteilung und Besonderheiten des großflächigen Veranstaltungsgeländes vor: „Es wird mindestens zwei Bühnen geben, bei genügend Bedarf stellen wir aber auch eine dritte auf.“ Scheidl ging ebenfalls auf die organisatorischen Details ein:

„Für gemeinnützige Organisationen, Vereine und Institutionen erheben wir keine Standgebühr.“ Der Anmeldeschluss für Akteure sei am 15. Februar 2020. „Unser Lernfestteam steht bei allen Fragen zur Verfügung. Wir unterstützen und beraten potentielle Teilnehmer auch gerne bei ihrer Ideensuche“.

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