RVA testet Elektrobus für umweltfreundlichen Nahverkehr im Allgäu

11.1.2019. Vom 22. Dezember 2018 bis 14. Januar 2019 testet die Bahntochter Regionalverkehr Allgäu GmbH (RVA) einen Elektrobus. Bei einem Pressetermin stellte sie gestern in Füssen im Beisein der Landrätin Maria Rita Zinnecker das Testmodell vor.

„Nach über 10 Jahren ohne Elektrobusse im Allgäu will die RVA wieder ein für den ÖPNV zukunftsweisendes Projekt mit neuer E-Bus-Technik im Allgäu betreiben“, sagte Klaus von Petersdorff, Geschäftsführer der RVA. „Ziel für dieses regionale ‚Leuchtturmprojekt‘ muss ein zuverlässiger, wirtschaftlicher und ganzjähriger Linienbetrieb im Stadt- und Regionalverkehr im Allgäu sein“.

Bei dem Elektrobus handelt es sich um einen Heuliez-Bus, der von der Firma Iveco zur Verfügung gestellt wird. Der 12 Meter lange Bus hat Platz für maximal 85 Fahrgäste und kann eine Höchstgeschwindigkeit von 72 km/h erreichen. Seine Akku-Laufzeit beträgt 300 Kilometer für eine flache Topographie. Da das Allgäu bekannt für seine Bergwelt ist, steht der Elektrobus bzw. seine Praxistauglichkeit für die Region besonders auf dem Prüfstand. Während der Testphase ist er im südlichen Landkreis Ostallgäu unterwegs. Außerdem kam er im Bereich Oberstdorf während der Vierschanzentournee zum Einsatz.

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Landrätin Maria Rita Zinnecker betont: „Der Einsatz eines E-Busses im Linienverkehr ist ein wirklich bedeutender Schritt in Richtung des E-ÖPNV. Der E-Bus verspricht weniger Feinstaub, weniger CO2-Ausstoß und dafür mehr Klimaschutz – gut für Mensch und Natur.“

Der Umweltaspekt ist gerade für das Allgäu mit seinen Kur- und Luftkurorten ein wichtiges Kriterium, die Elektromobilität voranzutreiben. Die RVA möchte bei der Entwicklung und Verbreitung der E-Mobilität im ländlichen Raum unterstützen.

Elektrobus der RVA (Foto: RVA)
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