20.7.2018 – Unfall in Dornbirn

21.7.2018 Dornbirn/Vorarlberg. Am 20.7.2018, gegen 16:30 Uhr, fuhr ein 34-Jähriger Mann ohne gültige Lenkberechtigung mit einem PKW auf der Hohenemser Straße (L 203) von Lustenau kommend in Fahrtrichtung Kreisverkehr beim Schweizerhaus.

Auf dieser Fahrtstrecke bedrängte er bereits eine 30-jährige PKW-Lenkerin, die in die selbe Fahrtrichtung fuhr.

Durch sein aggressives und unkontrolliertes Fahrverhalten wäre es beinahe dort schon zu einem Verkehrsunfall gekommen.

Anschließend fuhr der 34-Jährige in den Kreisverkehr ein und verließ diesen bei der Ausfahrt Schweizerstraße (L 45) mit weit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Dornbirn.

Zur selben Zeit fuhr ein 23-Jähriger Mann mit seinem Kleinmotorrad auf der Schweizerstraße in Fahrtrichtung Dornbirn.

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Auf Höhe der Autobahnunterführung bei Km 2,8 wurde das Kleinmotorrad vom PKW-Lenker touchiert.

Der Motorradfahrer wurde vom Fahrzeug geschleudert und kam ca. 75 Meter nach dem Kollisionspunkt zum Liegen.

Er erlitt Prellungen, Stauchungen und Abschürfungen an Extremitäten und im Rückenbereich.

Der PKW-Lenker hielt nicht an und fuhr über die Gemeindestraße Im Gsieg zur Autobahnauffahrt Dornbirn Süd.

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Eine Streife der Polizeiinspektion Hohenems konnte die Verfolgung des PKWs auf der A14 in Fahrtrichtung Feldkirch aufnehmen.

Der Lenker ignorierte sämtliche Anhaltezeichen der Streife und fuhr mit weit überhöhter Geschwindigkeit in Fahrtrichtung Oberland.

Er verließ bei der Autobahnabfahrt Klaus/Koblach die Autobahn und fuhr in Richtung Klaus.

Dort konnte er bei einem Firmengelände angehalten werden.

Im Zuge der Nachfahrt war auch der Polizeihubschrauber Libelle eingesetzt.

Der Lenker verweigerte einen Alkoholtest.

Der 34-Jährige Mann wird an die Staatsanwaltschaft Feldkirch und an die Bezirkshauptmannschaft Dornbirn angezeigt.

Unmittelbare Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Dornbirn zu melden.

Polizeiinspektion Dornbirn

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