AGABY-Fachtagung „Stadt.Land.Kreis. PARTIZIPATION!“

8.3.2018 lindau (Bodensee). Eine erfolgreiche Integrationspolitik braucht aktive Mitgestaltung. Wie kann die Partizipation aller Akteure gelingen und wie können Integrationsstrukturen insbesondere in ländlichen Räumen gefördert werden?

Die Förderung von Integration im ländlichen Raum gewinnt als Handlungsfeld an Bedeutung. Hier sollten die Erfahrungen der größeren Städte genutzt und auf ihre Übertragbarkeit geprüft werden. Es in einem Stadt-Land-Dialog die Strategien für erfolgreiche Integration weiterentwickelt werden.

Die Gründung neuer Integrationsbeiräte auch in den Landkreisen zeigt, dass die Kompetenz der Migrantenvertretungen, der partizipative Ansatz und das bürgerschaftliche Engagement in der Zukunft weiterhin unverzichtbar bleiben.

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Diese Herausforderungen werden bei der Fachtagung „Stadt. Land. Kreis. PARTIZIPATION!“ im Mittelpunkt stehen. Ein Thema, das gerade im Vorfeld der Bayrischen Landtagswahl im Oktober 2018 hoch aktuell ist.

Am Vormittag werden die Veränderungen in den ländlichen Räumen durch die Zuwanderung beleuchtet und die Herausforderungen für die Integrationspolitik diskutiert. Zudem stellen sich beispielhafte Projekte der Integrations- und Flüchtlingsarbeit vor.

Am Nachmittag werden Workshops zu einer Bandbreite von Themen angeboten: Integrationsprojekte in Landkreisen, interkulturelle Arbeit mit Geflüchteten, interreligiöse Kompetenzen, Rassismus mit „radikaler Höflichkeit“ entgegenwirken. Ihr könnt Euch von kreativen Methoden inspirieren lassen.

Der diesjährige Gastgeber, die Stadt Kempten, bietet den idealen Rahmen, um die Themen Partizipation und Integrationspolitik zu beleuchten. Kempten engagiert sich seit Jahrzehnten im Bereich Interkultur mit einem vielfältigen Angebot und ist mit der ländlichen Umgebung vorzüglich vernetzt.

Die Anmeldung erfolgt in diesem Jahr ausschließlich elektronisch unter: www.agaby.de/fachtagungen/2018

Veranstaltungsort: Kempten – Kornhaus – Großer Kornhausplatz 1

    Ausflugsziele im Allgäu:
  • KlosterCrescentiakloster Kaufbeuren
  • Das Crescentiakloster Kaufbeuren, das Kloster der Franziskanerinnen, befindet sich inmitten der Altstadt.
    InhaltCrescentiakloster KaufbeurenDie Klosterkirche:Öffnungszeiten der Klosterkirche:BerggartenÖffnungszeiten:Führungen:KlosterladenAngebot:Öffungszeiten:
    Crescentiakloster Kaufbeuren
    Benannt ist das Kloster nach Anna Höß, der späteren Schwester M. Crescentia, die seit dem Jahr 2001 in der ganzen Kirche als Heilige verehrt wird.
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  • Zwischen Obergünzburg und Ronsberg befindet sich ein besonderer, mystischer Ort: Die Teufelsküche. Zahlreiche, mehr als haushohe, Felsabbrüche mit höhlenähnlichen, begehbaren Spalten, laden zum Staunen und Spielen ein. Die Teufelsküche zählt zu einem der schönsten Geotope in Bayern (Nummer 43).
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  • Zahlreiche, riesige, Kiesbänke laden im Tiroler Lechtal bei Weißenbach zum Sonnen, Baden und Picknicken ein. Unser auswärtiger Ausflugstipp.
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  • Iller Kiesbank KrugzellIller-Kiesbank Krugzell
  • Die große Iller Sand- und Kiesbank bei Krugzell ist im Sommer ein beliebter Picknickplatz, von Herbst bis Frühjahr ein Ort der Besinnlichkeit.
    Parken kann man am Sportplatz in Krugzell. Vom Parkplatz führt ein „Pfad“ am Sportplatz entlang zum Illerweg.
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  • Iller-Hängebrücke PanoramaIller-Hängebrücke zwischen Fischers und Pfosen
  • Wo früher, bis 2001, eine Fähre die Gemeinden Dietmannsried und Altusried verband, sorgt seit 2007 die Iller-Hängebrücke zwischen Fischers und Pfosen für eine barierrefreie Verbindung beider Gemeinden.
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    Wandertipp: Ab Ortsmitte Altusried – Burgruine Kalden – Illerdurchbruch – Iller-Hängebrücke und zurück (Dauer ca. 2,5 Stunden)
    Hintergrund:
    Erlebnissteg IllerDie […]