1.3.2016 – Wintereinbruch im Allgäu

1.3.2016 Allgäu. Der Schneefall der vergangenen Nacht führte vor allem in den Morgenstunden und im Berufsverkehr für ein deutlich überhöhtes Unfallaufkommen.

Die Dienststellen des Präsidiums registrierten bis 12 Uhr so mit 64 Verkehrsunfällen annähernd viele Unfälle, wie sonst in einem 24-Stunden-Zeitraum üblich. Dies entspricht einem durchschnittlichen Unfallaufkommen von knapp über 72 Unfällen pro Tag.

Diese Zahl an Verkehrsunfällen wurde heute bereits im Zeitraum von Mitternacht bis 12 Uhr registriert. Grund hierfür war überwiegend eine Unfallursache, die in der genannten Statistik seit Jahren als eine der Hauptunfallursachen ausgewiesen ist: Nicht angepasste Geschwindigkeit.

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Viele Kraftfahrer hatten ihre Fahrweise heute nicht den herrschenden winterlichen Straßenverhältnissen angepasst, was zu der hohen Anzahl an Verkehrsunfällen führte. Auch wenn die sogenannten „Rutschunfälle“ mit bloßem Blechschaden deutlich überwiegten, mussten dennoch 11 Verkehrsteilnehmer registriert werden, die leichtere Verletzungen erlitten. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 205.000 Euro geschätzt.

Die Verkehrsunfälle verteilten sich auf den gesamten Zuständigkeitsbereich des Präsidiums, lokale Schwerpunkte kristallisierten sich nicht heraus. Auf die bereits berichteten Verkehrsunfälle darf verwiesen werden.
(PP Schwaben Süd/West; 01.03.2016, 15.30 Uhr/Kt)

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