Fernsehtipp 23.1.2020: Ringlstetter

Fernsehtipp am Donnerstag, 23.1.2020, um 22 Uhr, im Bayerischen Fernsehen: Ringlstetter

Hannes Ringlstetter begrüßt in seiner Personality-Show den Ex-Fußballer, Fußballfunktionär und Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach Max Eberl sowie die Moderatorin, Schauspielerin, Autorin und „Familienexpertin“ Collien Ulmen-Fernandes.

Super-Spürnase, Gladbach-Macher oder Maximizer. Sportdirektor Max Eberl hat in der Branche viele Namen. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass er die Borussia Mönchengladbach innerhalb von zwölf Jahren an die Spitze der Bundesligatabelle führte. Dabei sah es zu Beginn so gar nicht danach aus.

Als der gebürtige Niederbayer aus Bogen 2008 vom Borussia-Nachwuchsförderer zum Sportdirektor berufen wurde, tönte Berti Vogts: „Ich weiß ja gar nicht, wie er in diese Position gekommen ist. Wahrscheinlich ist er zufällig mit dem Fahrrad vorbeigefahren.“

Doch der Erfolg gab ihm recht, kickten die Borussen doch unter seiner Führung 2015 erstmals in der Champions League. Von ihm als ehemaligem Profi-Kicker stammt die hehre Weisheit: „Wenn du hinten zu Null spielst, hast du immer einen Punkt mindestens sicher.“ Aktuell wird die Fohlenbrust für ein neues Sponsoren-Logo frei. Das wäre doch was für Ringlstetter?

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Collien Ulmen-Fernandes wurde durch ihre Moderationstätigkeit bei VIVA bekannt, bevor sie verschiedene erfolgreiche Formate quer durch die gesamte deutsche Fernsehlandschaft moderierte. Seit 2003 wirkt die gebürtige Hamburgerin zudem regelmäßig in Kinofilmen und TV-Produktionen mit.

In den Jahren 2006 und 2007 war sie neben Philipp Lahm eines der Gesichter auf den Autobahnplakaten der deutschlandweiten Anti-Raser-Kampagne des Bundesverkehrsministeriums. Seit 2017 verkörpert sie sich selbst in der Sitcom „Jerks“ – als die Ehefrau von Schauspieler Christian Ulmen.

Die Mutter einer Tochter ist mittlerweile Top-Expertin auf dem Gebiet Kinder und Familie: Sie schreibt als wöchentliche Kolumnistin für Erziehungsfragen in der Süddeutschen Zeitung unter anderem über „Helikoptereltern“ und „Gender-Klischees“ und veröffentlichte 2014 ihr erstes Buch „Ich bin dann mal Mama“.




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