Samstagspilgern und Jakobusweg 2016

17.2.2016 Lindau (Bodensee). Das Westallgäu trumpft in diesem Jahr wieder mit zwei Pilgerangeboten im Rahmen der „Kraftquelle Allgäu“ auf: Wer das Pilgern erst einmal für sich entdecken möchte, für den ist das „Samstagspilgern“ genau das Richtige. Die geführten Pilgerwanderungen bieten eine kleine, ganz besondere Auszeit vom Alltag.

Wer lieber auf eigene Faust unterwegs ist, der pilgert auf dem Jakobusweg quer durch das Westallgäu von den Alpen bis zum Bodensee, vorbei an schmucken Kapellen, saftig grünen Wiesen und blühenden Obst- und Weinanbaugebieten. Interessierte finden ab sofort in den Westallgäuer Tourist Informationen oder unter www.kraftquelleallgaeu.de zwei druckfrische Broschüren mit allen wichtigen Informationen rund um das Pilgern im Westallgäu.

An insgesamt 24 Samstagen von Mitte März bis Ende Oktober heißt es in diesem Jahr wieder „Ich bin dann mal weg“. Mit Startpunkt in zahlreichen Gemeinden im Westallgäu und in der Ferienregion Allgäu-Bodensee machen sich Menschen im Rahmen des „Samstagspilgerns“ gemeinsam auf den Weg. Zusammen mit einer erfahrenen Pilgerbegleitung geht es mal über weiche Wald- und Wiesenwege, mal auf schmalem Pfad in die Höhe oder auch mitten über den Rathausplatz. Viele Touren stehen dabei unter einem besonderen Motto, wie beispielsweise „Wenn die Stille zu mir spricht“ oder „WendePunkte“. Was bisher in der Regel eher den „Pilger-Insidern“ vorbehalten war, soll so einem größeren Personenkreis erfahrbar gemacht werden.

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Wer beim Pilgern lieber für sich sein möchte, der folgt im Westallgäu auf mehreren Tagesetappen immer dem Zeichen der Jakobusmuschel. Der Jakobusweg führt von Weitnau im Oberallgäu zunächst nach Weiler. Das mit vielen Sonnenstunden gesegnete Westallgäu bezaubert dabei mit einer lieblichen Landschaft aus sanft geschwungenen Hügeln und weiten Tälern, grünen Wiesen, prächtigen Wäldern, rauschenden Bächen und idyllischen Weihern. In Weiler können die Pilger dann zwischen zwei verschiedenen Varianten wählen: Entweder wandern sie auf ihrem Weg an den Bodensee über Lindenberg oder über Scheidegg. Von hier aus geht es entweder über Sigmarszell nach Lindau und weiter nach Nonnenhorn oder über den Pfänderrücken ins österreichische Bregenz – die majestätische Alpenkette immer im Blick.

Zwei kostenlose Broschüren bieten für Interessierte nützliche Informationen rund um das Thema Pilgern: Die 50-seitige Broschüre „Kraftquelle Allgäu – Der Jakobusweg vom Westallgäu bis zum Bodensee“ informiert nicht nur über Sehenswürdigkeiten entlang des Weges, sondern hält auch ausführliche Beschreibungen der einzelnen Teilstrecken bereit. Informationen über pilgerfreundliche Unterkünfte und Gaststätten finden sich ebenso wieder, wie die Ausgabestellen der Pilgerstempel. Das Programmheft „Kraftquelle Allgäu – Samstagspilgern“ enthält alle Samstagspilgern-Termine in 2016. Beide Broschüren sind ab sofort in den Tourist-Informationen im Westallgäu oder unter www.kraftquelleallgaeu.de erhältlich.

    Ausflugsziele im Allgäu:
  • KlosterCrescentiakloster Kaufbeuren
  • Das Crescentiakloster Kaufbeuren, das Kloster der Franziskanerinnen, befindet sich inmitten der Altstadt.
    InhaltCrescentiakloster KaufbeurenDie Klosterkirche:Öffnungszeiten der Klosterkirche:BerggartenÖffnungszeiten:Führungen:KlosterladenAngebot:Öffungszeiten:
    Crescentiakloster Kaufbeuren
    Benannt ist das Kloster nach Anna Höß, der späteren Schwester M. Crescentia, die seit dem Jahr 2001 in der ganzen Kirche als Heilige verehrt wird.
    Das Kloster geht auf eine Gemeinschaft zurück, die im 13. Jahrhundert durch Anna vom Hof […]

  • Teufelsküche
  • Zwischen Obergünzburg und Ronsberg befindet sich ein besonderer, mystischer Ort: Die Teufelsküche. Zahlreiche, mehr als haushohe, Felsabbrüche mit höhlenähnlichen, begehbaren Spalten, laden zum Staunen und Spielen ein. Die Teufelsküche zählt zu einem der schönsten Geotope in Bayern (Nummer 43).
    Der Schriftsteller Peter Würl kennt die Teufelsküche wie seine Westentasche und hat uns auf eine kleine Expedition […]

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  • Zahlreiche, riesige, Kiesbänke laden im Tiroler Lechtal bei Weißenbach zum Sonnen, Baden und Picknicken ein. Unser auswärtiger Ausflugstipp.
    Selbst an heißen Sommertagen habt Ihr dort die Chance eine der kilometerlangen Kiesbänke für Euch alleine zu haben. Im Herbst lassen sich am Lech die letzten Sonnenstrahlen intensiv einfangen…
    In den zahlreichen Seitenarmen des Lechs haben Kinder im seichten […]

  • Iller Kiesbank KrugzellIller-Kiesbank Krugzell
  • Die große Iller Sand- und Kiesbank bei Krugzell ist im Sommer ein beliebter Picknickplatz, von Herbst bis Frühjahr ein Ort der Besinnlichkeit.
    Parken kann man am Sportplatz in Krugzell. Vom Parkplatz führt ein „Pfad“ am Sportplatz entlang zum Illerweg.
    Der Untergrund der Krugzeller Kiesbank ist recht steinig, eine Decke solltet Ihr als Sitzunterlage nicht vergessen…
    Übernachten ist dort […]

  • Iller-Hängebrücke PanoramaIller-Hängebrücke zwischen Fischers und Pfosen
  • Wo früher, bis 2001, eine Fähre die Gemeinden Dietmannsried und Altusried verband, sorgt seit 2007 die Iller-Hängebrücke zwischen Fischers und Pfosen für eine barierrefreie Verbindung beider Gemeinden.
    Die Hängebrücke, mit ihrer Spannweite von 84,5 m, ist ein beliebtes Ausflugsziel.
    Wandertipp: Ab Ortsmitte Altusried – Burgruine Kalden – Illerdurchbruch – Iller-Hängebrücke und zurück (Dauer ca. 2,5 Stunden)
    Hintergrund:
    Erlebnissteg IllerDie […]